Ende von Nacht und Wanderung
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Über allen Wipfeln ist Ruh
nur das Tosen des Feuers
durchbricht in der Ferne die Idylle
Im Fest des Sommers krönen sich
die Bäume in rotes Samt
als wäre über sie der Herbst
schon längst gebrochen
bald schon wird der Winter sie kahl befallen
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Über allen Wipfeln spürst du
Kaum ein Hauch
den die Flammen halten den Wind in Klammern
sie rauchen seine freie Essenz
Die Vöglein schweigen im Walde
weil sie fallen wie die Kanaillen in der Mine
den Menschen zu warnen
Hört er nicht?
Warte nur, balde ruhst du auch